Über uns

Oliver Ulmann

Schuleninhaber und Lehrer

oliver.ulmann@wingho.ch

 

Seit 1989 trainiert Oliver Wing Chun Kung Fu (Linie: Simon Lau), Qi Gong und Yoga. Seit 2003 übt er sich in Zen-Meditation. Er hat Ausbildungen und Intensivseminare im In- und Ausland besucht. Der Austausch mit anderen Kampfkünstlern und das Lernen hören für ihn nie auf. Seit 2007 gibt er sein Wissen und seine Erfahrung begeistert in seiner eigenen Schule in Winterthur weiter. Zudem bildet er Kampfkunstlehrer aus. Seit 2011 leitet er die Schule hauptberuflich. Oliver widmet sich auch gerne dem Teeweg und der Tuschmalerei. Wenn er die Zeit dazu findet, versucht er mit seinem Bogen die Pfeile auf der Zielscheibe zu spalten - manchmal leider mit Erfolg!

Astrid Renard

Schulleitung und Lehrerin

astrid.renard@wingho.ch

 

Anfang 2010 begann Astrid mit dem Wing Chun Kung Fu Training. Schon nach der ersten Stunde war ihr klar, dass sie gefunden hatte, wonach sie gesucht hatte: eine Herausforderung, die immerwährendes Lernen ermöglicht. Nach zwei Jahren absolvierte Sie die Ausbildung zur Kampfkunstlehrerin bei Oliver Ulmann und unterrichtet seit dem hauptberuflich Wing Chun Kung Fu. Weiterbildungen im In- und Ausland folgten. Sie übt auch seit den Anfängen Ihres Kung Fu Weges Zen-Meditation, Qi Gong und Yoga. Diese Disziplinen gehören für Sie zum Lebensweg Kampfkunst dazu, genau so wie das Studieren und Dokumentieren von Hintergrundwissen. Mehrere Ausbildungen im Gesundheitsbereich (Massage, Moxa, Akupressur, etc.) folgten. Besuche in Zendos und Zentempeln begeisterten Astrid für die japanische Kultur und für die japanische Tee- und Blumenkunst. Auf Ihrem Balkon wachsen einige Bonsais, die sie gerne hegt und pflegt. Überhaupt ist sie begeisterte Hobbygärtnerin und verteilt auch gerne mal einen Steckling der bald 100 Zimmerpflanzen, die die Wing Ho Kampfkunstschule schmücken.


Franzi

Empfangsdame und Liebling der Kinder

 

Die betagte Hundedame Franzi gehört mit zum Team. An alle Allergiker: Keine Panik. Die Lüftung der WING HO Kampfkunstschule ist sehr stark, die Schule wird ausserdem täglich gründlich gereinigt. Den Trainingsraum, die Garderoben und die WC's darf Franzi nicht betreten. Den Empfangsraum betritt sie nur in seltenen Fällen, meist nach dem Training. An alle Hundephobiker: Franzi hat ihren eigenen Ort, wo sie es sich gemütlich macht. Es sollte auch kein Problem darstellen unsere Schule mit einem angeleinten Hund zu besuchen.